Andela-Mentaltraining
Mit Achtsamkeit, Klarheit und Selbstbestimmtheit durchs Leben

 Andela-Mentaltraining

Slogan

Die Ursachen mentaler und emotionaler Blockaden

Jeder Mensch trägt zu Lebensbeginn grundsätzlich alle denkbaren positiven Gefühlszustände in sich. Solche sind z.B. innerer Halt, Vertrauen in sich, Vertrauen ins Leben, versorgt sein, Geborgenheit, innere Ruhe, Zuversicht, Daseinsberechtigung, Unabhängigkeit, Anerkennung, Respekt, Klarheit, Selbstsicherheit, Dankbarkeit, Freude, Frieden, Fülle,... u.v.m.
Jeder Mensch ist vom biologischen Standpunkt her in der Lage diese Potenziale und inneren Werte zu empfinden.

In gewissen Situationen scheinen jedoch diese Gefühlszustände manchmal einfach nicht vorhanden zu sein. Stattdessen empfinden wir manchmal Unsicherheit, Angst, Scham, Schuld, Wut, Ohnmacht etc.. In Wahrheit sind unsere positiven emotionalen Zustände aber nur blockiert bzw. gedeckelt und können wiedererlangt werden. 
Durch Prägung in der Kindheit, durch eigene negative Erfahrungen und durch den Einfluss der Gesellschaft - insbesondere auch durch die Medien - entstehen in unserem Unterbewusstsein negative Glaubenssätze, falsche Überzeugungen sowie destruktive Denk- und Verhaltensmuster, die unseren Focus und unsere Entscheidungen beeinflussen und somit maßgeblich für das Erschaffen unserer eigenen Realität verantwortlich sind.
Ein Beispiel: Wenn eine Mutter das Gefühl der Geborgenheit nicht kennt, kann sie ihrem Kind auch keine Geborgenheit vermitteln. Das Kind erhält stattdessen ein Defizit in Form einer Angst, die wiederum Ausgangspunkt für weitere zukünftige Erfahrungen ist. Dadurch erhält das Kind die Bestätigung der (unnötigen) Angst als Erfahrung im Außen, was sich als Muster manifestieren kann.
Da solche negativen Programme unbewusst ablaufen, merkt man oft gar nicht, warum man sich in gewissen Situationen schlecht fühlt bzw. sich fragt wie man überhaupt in eine desolate Situation (wie z.B. Burnout, Depression) kommen konnte.

Was ist zu tun?
Positives Denken allein nützt meistens nichts, denn das Unterbewusstsein wirkt stärker als der Verstand. Beispielsweise kann der Verstand eine Spinnenangst nicht einfach abschalten, obwohl er genau erkennt, dass das Tier vollkommen ungefährlich ist. Die meisten negativen Denkmuster und Blockaden sitzen tief verankert und entziehen sich sogar unserem Verstand. Aber genau diese Gedanken- und Gefühlsblockaden sind es, die uns  im Weg sind, um ein freies und selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Hier helfen auch selten neu antrainierte Verhaltensmuster, denn sie deckeln nur das negative Programm und umgehen es, greifen es aber nicht an der Wurzel. Es braucht etwas effizienteres, mit dem man die tiefsten inneren negativen Überzeugungen, Einstellungen, Denkmuster und Gefühlszustände aufspüren und in positive umwandeln kann.
Hierzu gibt es mittlerweile deutlich wirkungsvollere Techniken als langwierige Psychotherapie, die auf den neusten Erkenntnissen aus Biologie, Hirnforschung, Psychologie und Quantenphysik beruhen und hier kurz vorgestellt werden.