Andela-Mentaltraining
Mit Achtsamkeit, Klarheit und Selbstbestimmtheit durchs Leben

 Andela-Mentaltraining

Slogan

Vom Burnout in die Selbstverwirklichung

Das Burnoutsyndrom hält immer mehr Einzug in der heutigen Arbeitswelt, ist jedoch bis heute nicht als Berufskrankheit anerkannt. Das tückische daran ist, dass sich der Burnout schleichend entwickelt und man ihn erst merkt, wenn gar nichts mehr geht. Der Wille, zu arbeiten, ist vielleicht noch da, Körper und Geist versagen jedoch ihren Dienst.

Symptome
Am Anfang stehen Lustlosigkeit, Gereiztheit, das Gefühl von Fremdbestimmtheit und den Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. Permanente Müdigkeit und Erschöpfung, mangelndes Interesse am Beruf sowie Schlafstörungen können die Folgen sein.
Zieht man nicht rechtzeitig die Notbremse, so geht die Abwärtsspirale weiter und es können sich Zustände der Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit bis hin zur Depression einstellen. Der Rückzug von Kollegen, Klienten und Freunden kann ebenfalls die Folge sein. Auf körperlicher Ebene zeigen sich meist zunächst Kopf- und Rückenschmerzen, häufige Infekte, Herz-Kreislaufprobleme sowie Hörstürze und Tinnitus. Die Palette ist hier sehr breit und individuell verschieden.
Ursachen
Typische Burnout-Fallen sind z.B. Perfektionismus, falscher Ehrgeiz, Nicht-Nein sagen können und übertriebenes Helfersyndrom. Diese ungesunden Verhaltensmuster werden entweder meistens schon früh in der  Prägephase durch unsere Eltern angelegt oder resultieren aus übernommenen Werten und Normen der Gesellschaft, die aber oft gegen unsere eigenen natürlichen Impulse verstoßen. Dadurch erdulden viele Menschen den Druck von Vorgesetzten oder ungünstigen betrieblichen Rahmenbedingungen und ignorieren die eigene innere Stimme bzw. deren Warnsignale.
Ferner kann die Unsicherheit über die eigene Berufung dazu führen, sich in Dinge zu stürzen und Ziele zu verfolgen, die der eigenen Persönlichkeit gar nicht entsprechen. Die Seele antwortet hierauf zunächst mit dementsprechenden negativen Gefühlen. Werden diese nicht ernst genommen, verlagert sich das Problem eine Stufe tiefer und der Körper entwickelt Krankheitssymptome. 
In letzter Konsequenz ist die Ursache eines selbstschädigenden Verhaltensmuster immer eine versteckte Angst.
Im Job z.B. die Angst nicht zu genügen, Angst, vom Chef oder den Kollegen verurteilt zu werden, Angst den Arbeitsplatz zu verlieren oder gemobbt zu werden etc.
Hieraus entwickelt das Unterbewusstsein dann nicht-authentische Verhaltensmuster, die den Sinn haben, der versteckten Angst aus dem Weg zu gehen. Daher arbeitet man vielleicht noch härter, schreibt z.B. seine Überstunden nicht mehr auf oder sagt zu keiner Aufgabe mehr "nein", nur um andere zufrieden zu stellen etc. Sowohl die negativen Gefühle als auch die künstlich angelegten Verhaltensweisen kosten jedoch auf Dauer viel Kraft.

Prävention und Hilfe
Das Ziel muss sein, langfristig stressfrei mit Freude und aus innerem Antrieb genau der Arbeit nachzugehen und nur die Ziele zu verfolgen, die einem selbst entsprechen. Was auch immer man tut: Das, worauf es ankommt, kommt von innen und was nicht von innen kommt, darauf kommt es auch nicht an!
Das moderne Wort "Work-Life-Balance" ist daher nicht sinnvoll, denn es suggeriert dem Unterbewusstsein schon die Trennung zwischen Arbeit und Leben, aber Leben muss auch bei der Arbeit stattfinden! Es geht also nicht darum, sich künstlich noch andere Verhaltensstrategien anzueignen, die nur zur Stressbewältigung dienen. Auch Tipps wie z.B. "mach mal Urlaub" oder "Tritt doch mal kürzer" sind zwar gut gemeint, können aber oft gar nicht realisiert werden und lösen zudem das Problem nicht.
Der Schlüssel zu einer entspannteren Arbeit liegt also in der Entkonditionierung und Transformation schädlicher Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmustern. Denn wer z.B. keine Angst mehr vor Verurteilung hat, geht reinen Gewissens auch ohne Überstunden nach Hause. Wer den inneren Halt und die Sicherheit hat, versorgt zu sein, kann auch seinem Chef auf Augenhöhe und mit innerer Ruhe die eigene Meinung mitteilen ohne Angst haben zu müssen, den Job zu verlieren.

In persönlichen Coachings ergründe ich zunächst mit Ihnen die belastenden Situationen am Arbeitsplatz. Anschließend lösen wir gemeinsam Ihre Blockaden, Selbstsabotagemuster und Ängste auf, so dass Sie wieder mit mehr Leichtigkeit, Selbstbestimmtheit, Klarheit und Selbstachtung Ihrer Tätigkeit nachgehen können.